Sonnen ohne Sorgen

Nicht selten sorgen sich Dermatologen über die synthetischen Lichtschutzfilter von Sonnencremen.

Schon die alten Dichter berichten von der Absicht der Menschen, im nun einbrechenden Frühling der Sonne entgegen zu streben. Im Vergleich zu früher sieht das der moderne Mensch heute nicht nur kraft des Ozonloches weniger romantisch: Wer in die Sonne geht, benötigt einen Sonnenschutz, nicht nur in Form eines Hutes.

Die Haut soll gegen Alterung und Sonnenbrand geschützt werden und dafür bietet der Markt eine schier unzählige Menge an optisch reizvollen Produkten in Form von Cremen, Ölen, Sprays und als Milch. Was viele unbedarft wirkende Konsumenten da dem größten menschlichen Organ, der Haut, zumuten, ist erschreckend: Viel zu oft sind manche Bestandteile der Sonnencremes krebsfördernd, zeigen hormonelle Wirkung auf dem Körper und enthalten gefährliche synthetische Substanzen.

Neben dem sichtbaren Licht und den wärmenden Infrarot-Stahlen sendet die Sonne weitere Strahlen im ultravioletten Bereich aus, auf die die menschliche Haut sichtbar mit Rötung und – in schlimmsten Fall – mit Verbrennung reagiert. Die stärksten UV-Strahlungen sind die UV-A und die UV-B. UV-A-Strahlen dringen tiefen in die Haut ein und verursachen eine Alterung der Zellen bis hin zu Hautkrebs. UV-B-Strahlen bleiben an der Hautoberfläche, generieren das lebenswichtige Vitamin D, verursachen aber auch die typische Verfärbung (Bräunung) der Haut bis hin zum Sonnenbrand. Damit es nicht dazu kommt, werden Sonnenschutzmittel verwendet.

In der Regel werden auf der Haut mit dem Sonnenschutz chemische Mittel aufgetragen, die eine Barriere gegen meist UV-B-Strahlen bilden, die UV-A-Strahlen allerdings ungehindert durchlassen. Damit wird die wertvolle Vitamin-D-Produktion unterbunden, die sonnenhungrige Person riskiert später als ohne einen Sonnenbrand, ist aber in den meisten Fällen auch länger der UV-A-Strahlung ausgesetzt, gegen die die meisten Sonnenschutzmittel nicht wirken.

Was tun, um gegen Sonnenbrand geschützt zu sein und die Vitamin-A-Generation nicht zu verhindern? Dazu gibt es auf dem Markt eine besondere Sonnenschutzcreme, die unbedenklich aufzutragen geht.

Das Produkt schützt und pflegt die Haut, ist auch völlig ohne synthetische Substanzen wirklich wasserfest und sorgt für einen natürlichen, mineralischen Sonnenschutzfilter. Diese Creme ist gleichmäßig und großzügig auf Gesicht und Körper zu verteilen, sodass sich ein intensiver Rundumschutz gegen sonnenbedingte Verbrennungen und Zellalterung aufbauen lässt. Wer schwitzt, baden geht und sich danach abtrocknet, wird diese Creme mehrfach auftragen.

Diese Sonnencreme bietet einen Lichtschutzfaktor (LSF) 20, der 96% der UV-Strahlen abhält. Ein Produkt mit LSF 50 hält dagegen 98,5% der Strahlen ab, also nur 2,5% mehr, meist gegen den beinahe doppelten Preis.

Zink- und Titandioxid wirken beim Ringana fresh sunsreen LSF 20 als natürliche Schutzschilde gegen schädliche UV-Strahlen. Öle aus Schwarzkümmel, Karanja und Mariendistel unterstützen den Sonnenschutz auf natürliche Weise. Kurkuma-Extrakt regeneriert die Zellen und schützt vor freien Radikalen. Bartflechtenextrakt wirkt beruhigend auf sonnengestresste Haut. Das nicht fettende, ostafrikanische Krambesamenöl enthält Erucasäure und unterstützt ein komfortables Auftragen. Bisabolol und Coenzym Q10 schützen die Zellen.

FRESH sunscreen SPF 20 ist ab 3 Jahren geeignet. Auch Sonnenschutzmittel mit hohen Lichtschutzfaktoren bieten keinen vollständigen Schutz vor UV-Strahlen. Daher raten Ärzte trotz Verwendung eines Sonnenschutzmittels nicht zu lange in der Sonne zu bleiben. Babys und Kleinkinder sind vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen.