Basen-Müsli

Ein warmes Frühstück zählt wohl zu den effektivsten Kraftspendern in Herbst und Winter

Tatsache ist, dass wir westliche Menschen durch viele Faktoren, die unser Leben und unsere Ernährung prägen, dem Körper zu viel alkalische Stoffe zuführen. Das Gleichgewicht zwischen basisch und alkalisch, das unsere Physionomie prägen sollte, kommt zuungunsten des Basischen aus dem Lot.

Um da gegenzusteuern, habe ich mir zumindest für das Frühstück eine Variante geschaffen, die mich überaus befriedigt. Basis meines Frühstücksmüslis ist die Buchweizen-Brei-Mischung mit Früchten von Alvito aus Nürnberg mit dem Namen BasenZeit. 50% der Zutaten bestehen aus geschrotetem Buchweizen. Als weitere Zutaten gibt der Hersteller 15% Fruchtanteil an (Aprikosenstück und Apfelstücke, allesamt sehr fein aufgeschnitten), dazu Süßlupinenmehl, gepoppter Amarant und wertvolles Mandelmehl. Davon nehme ich fünf Esslöffel.

Selbst mische ich noch eine Reihe von anderen Zutaten dazu, die mir besonders schmecken:

  • Kürbiskerne
  • Sonnenblumenkerne
  • Goji-Beeren
  • Sultaninen
  • Verschiedene Nusskerne ( Rapunzel liefert vorgefertigte Mischung)
  • Waldbeerenmischung
  • Kokos-Chips
  • Eine Sachet (die Tagesportion) Antiox von Ringana

Diese Mischung übergieße ich mit heißem Wasser, rühre sie um und lasse sie einige Minuten quellen. Das Müsli begleite ich täglich mit 1,5 Liter Grün-Tee, wobei meine Wahl auf den Matscha-Tee von Ringana gefallen ist.

Dazu esse ich separat eine Hand voll biologisch angebaute Mandeln und zwei kernlose Datteln dazu. Fertig ist das Frühstück, das mir energiereich und leicht verdaulich erscheint und mich bis weit in den Vormittag hinein mit Leichtigkeit und frischer Kraft belohnt.